13. Oktober 2017

Offene Kinder- und Jugendarbeit und Prävention: Möglichkeiten und Grenzen

Maria Icking, Ulrich Deinet

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein niedrigschwelliges und freiwilliges Angebot für Kinder und Jugendliche insbesondere im Bereich der Freizeitgestaltung, eröffnet ihnen aber auch Zugang zu bildungsbezogenen, kulturellen und sportlichen Angeboten. Dieses Angebot richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen, erreicht aber in überdurchschnittlichem Maße benachteiligte Kinder und Jugendliche. Weil die Offene Kinder- und Jugendarbeit diese besser erreicht als andere Angebote, kann sie in besonderem Maße präventive Wirkung entfalten. Unter Berücksichtigung eines Präventionsbegriffs, der davon ausgeht, junge Menschen bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihre autonome Lebensführung zu stärken, lässt sich die Offene Kinder- und Jugendarbeit auch theoretisch mit Prävention verbinden. In der Praxis können Handlungsfelder aufgezeigt werden, die das präventive Potential verdeutlichen.

 Downloads:

Den FGW-Impuls finden Sie hier (PDF, 4 Seiten)

Die FGW-Studie finden Sie hier (PDF, 66 Seiten)