06. Oktober 2018

Neues ökonomisches Denken in der Doktorandenausbildung. Welche Faktoren fördern neues ökonomisches Denken bei Nachwuchswissenschaftler_innen? Ergebnisse einer Onlineumfrage

Prof. Dr. Michael Roos, Dr. Julia Sprenger, Frederik Banning, Johanna Meier

Diese Studie verfolgt die Frage, wie die heutigen Doktorand_innen der VWL als wissenschaftliche Nachwuchsgeneration die perspektivische Weiterentwicklung der VWL beeinflussen werden. Wird die VWL pluraler werden? Noch ist wenig bekannt über die Motivationen und Ziele dieser Doktorand_innen, über ihre Interessen und Präferenzen, was Forschungsthemen und -methoden angeht, und über ihre Sicht auf die VWL. Eine Onlineumfrage, an der 448 VWL-Doktorand_innen von Universitäten aus dem deutschsprachigen Raum teilgenommen haben, gibt erste Antworten auf diese Fragen und zeigt, an welchen Themen und Ansätzen die Doktorand_innen interessiert sind, wie sie verschiedene Methoden einschätzen und was sie an der derzeitigen VWL als kritikwürdig erachten. Die Ergebnisse der Umfrage lassen auch Rückschlüsse darauf zu, wie sehr die Doktorand_innen geneigt sind, mit neuen, progressiven oder heterodoxen Methoden zu arbeiten bzw. etablierten Paradigmen in der VWL zu folgen und welche Faktoren die Doktorand_innen bei der Ausrichtung ihrer Forschung beeinflussen.

Downloads:

FGW-Impuls folgt in Kürze (pdf, 4 Seiten)

FGW-Studie (pdf, 61 Seiten)