08. März 2017

Dokumentation der Veranstaltung ‚Forschung im Kontext des Wandels von Arbeit‘

Dokumentation der Veranstaltung ‚Forschung im Kontext des Wandels von Arbeit‘ am 8. März 2017

Die Veranstaltung zum Thema ‚Forschung im Kontext des Wandels von Arbeit‘ widmete sich inhaltlich zwei Schwerpunkten. Zum einen bildete die Veranstaltung den Auftakt des neu gegründeten ‚Netzwerks Arbeitsforschung NRW‘, welches gefördert wird von den beiden Ministerien für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) und für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) und koordiniert wird am Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW). Die Gründungsmitglieder des Netzwerks sowie Vertreter_innen der beiden Ministerien diskutierten nach einem Grußwort von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in einem Podiumsgespräch die Bedarfe, Ziele und Gestaltungsmöglichkeiten des neu gegründeten Netzwerks und seine Bedeutung für das Bundesland Nordrhein-Westfalen vor dem Hintergrund vielfältiger Veränderungsprozesse.

Zum anderen bot die Veranstaltung die Gelegenheit sich im Rahmen des Themenbereichs ‚Digitalisierung von Arbeit – Industrie 4.0‘ mit den Folgen der Digitalisierung der Arbeitswelt auseinanderzusetzen. Vorgestellt wurden die Ergebnisse der Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zum Substituierbarkeitspotential von Berufen in NRW. Gegenstand der daran anknüpfenden Podiumsdiskussion war, neben den unmittelbaren Erkenntnissen der Studie, auch die Frage nach der Bedeutung und dem Nutzen von Potenzialstudien, die Relevanz der Qualifizierung von Arbeitskräften im Kontext von Prozessen der Digitalisierung, die Bedeutung des Erfahrungswissens der Beschäftigten sowie die Frage nach den Einflussmöglichkeiten der Landespolitik.

Downloads:

Zu dem Programm der Veranstaltung gelangen Sie hier.

Zu der Präsentation von Georg Sieglen (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) gelangen Sie hier.

Zu dem Kommentar von Prof.in Dr. Eva-Maria Walker gelangen Sie hier.

Eine ausführliche Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie hier.

Das FGW bedankt sich bei allen Teilnehmer_innen der Veranstaltung, den Referent_innen und Diskutant_innen sowie dem Moderator der Veranstaltung ganz herzlich für ihre Beiträge, die zu einem interessanten Austausch beigetragen haben.